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Vampirgedicht

Vampire
Erst wenn die Dunkelheit das Licht gepackt
der Mond die Sonne vertrieben,
man sie am klaren Himmel sehen kann,
wie sie durch die Nächte fliegen.

Lautlos wie ein Vogel,
sie fliegen durch die Finsterniss,
nur auf der Suche,
der Suche nach dem nächtsen Biss,

So fliegen sie von Fenster zu Fenster,
starren still hinein,
beobachten die Menschen,
wer wird das nächste Opfer sein.

Eine Frau fest schlafend in ihrem bett,
hat in ihnen den Geschmack geweckt,
leise stoßen sie das Fenster auf,
und saugen ihr das Blut herraus

Lautlos schleichen sie davon,
das Blut war nach ihrem geschmack,
so schweben sie weiter,
weiter sich auf die suche gemacht.

Doch langsam der Morgen graut,
sie weichen in ein altes Haus
und warten auf den nächsten Morgen,
die Leichen langsam krepiern
doch so is das...bei Vampirn


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