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31.07.17 00:00 Uhr Lifestyle - Fashion & Beauty

Augenlidkorrektur in einer Schönheitsklinik

Quelle: pixabay.com
Du willst auf Partys und anderen Events strahlen und gut aussehen aber deine Augen sehen durch Schlupflider und Tränensäcke müde aus und machen dich älter? Viele Menschen wissen nicht, dass Schlupflider und Tränensäcke nicht nur optisch für Defizite sorgen, sondern auch die Sehkraft beeinträchtigen können. Dabei lässt sich dieses Problem ganz einfach lösen. Eine Augenlidkorrektur ist ein unkomplizierter Eingriff, bei dem die Ober- und Unterlider gestrafft werden.

Du willst auf Partys und anderen Events strahlen und gut aussehen aber deine Augen sehen durch Schlupflider und Tränensäcke müde aus und machen dich älter? Viele Menschen wissen nicht, dass Schlupflider und Tränensäcke nicht nur optisch für Defizite sorgen, sondern auch die Sehkraft beeinträchtigen können. Dabei lässt sich dieses Problem ganz einfach lösen. Eine Augenlidkorrektur ist ein unkomplizierter Eingriff, bei dem die Ober- und Unterlider gestrafft werden. Dieser Eingriff kann in der Regel problemlos ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Bei der Behandlung wird überschüssiges Gewebe entfernt und so vernäht, dass die Narbe in der natürlichen Lidfalte verschwindet.

Klinik am Opernplatz

Wenn du in Hannover oder Umgebung wohnst, kannst du dich bei Interesse zum Beispiel an die Klinik am Opernplatz wenden. Hier wird unter anderem darauf geachtet, dass nach der OP kein hohläugiges Aussehen zustande kommt. Dafür wird überschüssiges Fettgewebe zurückverlagert und nicht entfernt. Bei den Unterlidern wird, falls es erforderlich ist, die Lidspannung verbessert sowie die Achsenstellung der beiden Lider korrigiert. Eine nach unten verzogene Lidkante kann dadurch fast komplett vermieden werden. Hier werden jede Woche Augenlidkorrekturen durchgeführt. Viele Augenärzte überweisen ihre Patienten für ästhetische und medizinisch notwendige Operationen an den Augenlidern. In der Klinik werden keine Laser benutzt, weil dadurch auffälligere Narben entstehen und die Wunden schlechter heilen.

Schlupflider entfernen beim Oberlid

Die Behandlung dauert etwa 45 Minuten und wird in der Regel ambulant und mit Lokalanästhesie durchgeführt. Auf Wunsch ist auch Dämmerschlaf oder Vollnarkose möglich. Nach dem Anzeichnen der Schnittführung, werden mit einer feinen Spritze die Augenlider betäubt, anschließend umschnitten und entfernt. Bei Bedarf wird auch der Augenringmuskel gestrafft. Nach zirka drei Tagen können die meisten wieder arbeiten. Nach etwa einer Woche werden die Fäden gezogen. Nach dieser Zeit sind auch eventuelle Blutergüsse fast verschwunden

Unterlider und Tränensäcke operieren

Unterhalb der Lidkante wird ein Schnitt angesetzt sowie ein Hautlappen gebildet. Hervorquellendes Fettgewebe wird dabei behutsam reduziert. Überschüssige Haut wird entfernt und die Wunde mit spezieller Nahttechnik verschlossen. Diese OP dauert etwa eine Stunde. Nach sieben Tagen werden die Fäden entfernt. Nach drei Tagen kann meistens wieder gearbeitet werden. Eventuelle Blutergüsse sind in der Regel spätestens nach zwei Wochen verschwunden.

Nebenwirkungen einer Augenlidstraffung

Es kommt zu Schwellungen, Blutergüssen sowie einem Spannungsgefühl der Lider. Reizungen der Horn- und Bindehaut sind genauso möglich wie unscharfes sehen, eine gewisse Lichtempfindlichkeit oder Doppelbilder. Nach ein paar Tagen klingen diese Symptome jedoch wieder ab. Damit der Sehnerv nicht beeinträchtigt wird, sollte bei Nachblutungen sofort der Facharzt aufgesucht werden.

Risiken der Augenlidstraffung

Durch die Entfernung von zu viel Haut, kann die Schließfunktion beeinträchtigt werden oder es entsteht ein sogenanntes Triefauge, was ein permanentes Trockenheitsgefühl mit sich bringt. Wird aus den Tränensäcken zu viel Fettgewebe entfernt, führt das dadurch entstehende Hohlauge zu einem Einsinken des Unterlides. Wird versehentlich der Lidhebermuskel verletzt, führt das zu einem Hängelid, wodurch das Lid nicht mehr richtig nach oben gezogen werden kann. Bei Laser-OPs kann es zu Verbrennungen und bleibenden Hautschäden kommen. In sehr seltenen Fällen kann die Lidhaarwurzel verletzt werden. Ist die Schnittführung nicht optimal, kommt es zu auffälligen Narben. Auch die Hornhaut kann – trotz aller Sorgfalt – verletzt werden. Dazu kommen allgemeine Narkose- und Operationsrisiken.



Redakteur:   Richard Werner
Foto:  pixabay.com
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