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21.11.16 00:00 Uhr Lifestyle - Im Trend

Rund um den „Style-Faktor“ Armband

Quelle: pixabay.com © 947051 (CC0 Public Domain)
Wer an Armbänder denkt, dessen Gedanken wandern unweigerlich zu einem deutschen Schlagersänger und Songschreiber: Wolfgang Petry. Was er am Arm trägt sind Freundschaftsbänder, die seine Fans ihm buchstäblich um das Handgelenk ketten. Ein anderer Armschmuck durchzieht jedoch die Festival-Szene. Festival- und Konzertbesucher wissen: Ein Einlassband eines Festivals am Handgelenk zu tragen, ist Kult. Welchen Armschmuck es noch gibt, verrät dieser Beitrag.

Rund um den „Style-Faktor“ Armband

Wer an Armbänder denkt, dessen Gedanken wandern unweigerlich zu einem deutschen Schlagersänger und Songschreiber: Wolfgang Petry. Was er am Arm trägt sind Freundschaftsbänder, die seine Fans ihm buchstäblich um das Handgelenk ketten. Ein anderer Armschmuck durchzieht jedoch die Festival-Szene. Festival- und Konzertbesucher wissen: Ein Einlassband eines Festivals am Handgelenk zu tragen, ist Kult. Welchen Armschmuck es noch gibt, verrät dieser Beitrag.

1.) Ein Arm voller Festival-Geschichten

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An das gigantische Gefühl eines Festivals kann vieles erinnern. Doch während Bilder erst herausgekramt werden müssen, sind Festival Einlassbänder wahre Erinnerungsschätze, die immer präsent sind. (Bildquelle: pixabay.com © Unsplash (CC0 Public Domain)

Ebenso wie Wolfgang Petry sich durch das Riesen-Bündel an Freundschaftsbändern an seine Fans erinnert fühlt, können auch Einlassbändern an die schönen Festivalzeiten. Allerdings funktioniert das nur, wenn die Einlassbänder einen bestimmten Tragekomfort aufweisen. Stoffbänder sind hier die beliebteste Variante. Das bunte Bändchen ist mit dem Festival-Namen bedruckt und wird mit einer Plombe geschlossen. Wer sich nicht daran stört, dass das Bändchen nach dem Duschen ebenfalls ein Weilchen zum Trocknen braucht, der kann sich so seine Festival-Geschichten für lange Zeit bewahren.

2.) Urlaubsfeeling mit Hotelbändchen

Weniger Kultcharakter, aber dennoch eine kleine Erinnerung sind Hotelbändchen. Diese werden in aller Regel All-inclusive-Gästen verpasst oder auch denjenigen, die in einer geschlossenen Hotel- oder Campinganlage wohnen. Diese Bänder sind manchmal zwar nicht so schick, aber zieren ganz häufig die Handgelenke derer, die am Flughafen auf ihr Gepäck warten oder die nach dem Sommerurlaub wieder ihre Heimat erreichen. Der Unterschied zu den eingangs erwähnten Festival-Bändchen ist meist das Material und die Optik. In aller Regel sind die Bändchen zu All-inclusive-Anlagen oder Campinganlagen zu verkleben und werden nicht etwa verplombt.

3.) Freundschaftsbänder à la Wolfgang Petry

Glaubt man verschiedenen Bloggern, so erleben Freundschaftsbänder aktuell ein Revival. In der Zeit, als Blutsbrüderschaft zu archaisch anmutete, verorten sie die Zeit des ersten Freundschaftsbänder-Hypes. Nun blitzen sie immer häufiger unter den Hemd- und Pullover-Ärmeln hervor. Neben einem Freundschaftsbekenntnis haben sie eine ähnliche Funktion wie Festival-Einlassbänder: Sie erzählen eine Geschichte. Zwar nicht die des Festivalerlebnisses, wohl aber die der gemeinsamen Zeit, die auch nicht mit dem Ablegen des Freundschaftsbandes enden sollte.

4.)Bye, bye, Garn. Hallo, Gummi.

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Diese Variante, Freundschaftsbänder anzufertigen, entwickelte sich 2014 zu einem wahren Hype. Gefertigt werden die Bänder dabei aus kleinen bunten Gummis. (Bildquelle: pixabay.com © stux (CC0 Public Domain

Der Sommer of 2014 war der Sommer der Loom Bands. Und das bedeutete: Statt geknüpften Bändchen aus Wolle oder Garn trug man Gummibänder, die kunterbunt leuchteten und mit der richtigen Technik durchaus Aufsehen erregten. Diese hat Cheong Choon Ng aus Michigan gemeinsam mit seinen Töchtern erfunden und letztlich auch auf den Markt gebracht. Gegenüber der FAZ erklärte er im Interview, dass sich mit den Gummis nicht nur Freundschaftsbändern kreieren lassen, sondern sogar vielmehr: „Es gibt schon Fans, die aus den Gummiringen Handtaschen oder Schuhe machen. Vor kurzem hat jemand ein ganzes Kleid daraus gewebt, das bei Ebay für 290.000 Dollar versteigert wurde.“

5.) Bunt und bequem oder bunt und funktional muss es sein

In eine ähnliche Richtung wie die Loom Bands gehen die bunten Silikonbänder, die aber mit weniger Handarbeit verbunden sind. Trendig sind sie dennoch und so dürfen sie in keiner Teenie-Schmuckschatulle fehlen. Wer’s technischer mag, setzt auf die Silikonband-Variante mit Funktion. Sogenannte Fitnessarmbänder haben ganz unterschiedliche Aufträge – obgleich sie nur ums Handgelenk gebunden werden. Sie dokumentieren Schlaf- und Aktionsrhythmen, geben eine Warnung ab, wenn Couch Potatoes sich mehr bewegen sollten und haben auch noch weitere nützliche Features. Allerdings sind sie auch rein preislich betrachtet nicht mit den funktionslosen Silikonbändern zu vergleichen, die für wenige Euro zu haben sind – wohingegen Fitnessarmbänder je nach Funktionsumfang durchaus recht teuer sind.

6.) Der klassische Armschmuck ist noch immer in

Ein wahrlich zeitloser Armband-Klassiker ist das Armkettchen. Zeitweise drängten sich Armringe auf den Markt, die statisch schick oder magnetisch aufgeladen für mehr Wohlbefinden sorgen sollten. Wer auch beim klassischen Armkettchen nicht auf die Do-it-yourself-Komponente verzichten will, setzt auf sogenannte Charms-Anhänger. Diese winzig kleinen Anhänger konnten an die entsprechenden Kettchen angehängt werden. Besonders beliebt war diese Arm-Schmuck-Option, weil sie zu jedem Anlass die Gelegenheit bot, einen weiteren kleinen Anhänger zu verschenken.

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Ein Armkettchen, das mit vielen kleinen Anhängern individualisiert wird, nennt man Charms-Kettchen bzw. Armkettchen mit Charms-Anhängern. (Bildquelle: pixabay.com © 947051 (CC0 Public Domain) Häufig haben magnetische Armbänder mit Wellnessfaktor dieses Aussehen, das nicht nur schick ist, sondern auch für Wohlfühlambiente sorgt. >(Bildquelle: pixabay.com © 947051 (CC0 Public Domain)


7.) Natürlich natürlich

Wer Natürlichkeit und eine schöne Erinnerung miteinander verbinden möchte, der kann dies mit Armbändern aus Naturstoffen umsetzen. Werner Klas hat ebendies mit einer gehörigen Portion Schmetterlingen im Bauch getan. Als er seine heute Frau Marta kennenlernte, blühte der Liebesbaum in Spanien. Mit ein paar Samen reiste er zurück in seine deutsche Heimat und fertigte ein Armband daraus. Damit hat er letztlich auch das Herz seiner heutigen Freu gewonnen, die mit ihm nun in Deutschland lebt.

Abbildung 1: pixabay.com © Unsplash (CC0 Public Domain)
Abbildung 2: pixabay.com ©
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Abbildung 4: pixabay.com ©
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Redakteur:   Richard Werner
Foto:  pixabay.com © 947051 (CC0 Public Domain)
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