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18.02.16 00:00 Uhr Entertainment - DigitalLife

4 Tipps für den passenden Domainnamen

Quelle: Bildrechte: Wikimedia Internet Sign Own work CC BY 2.5 Bestimmte Rechte vorbehalten
Blogger haben vor über 15 Jahren die Basis des Web 2.0 definiert und sind trotz Konkurrenz durch Youtube & Co. weiterhin sehr beliebt. Vorbilder gibt es wie Sand am Meer, und eifrige Leser, die den Schritt zu einem eigenen Blog bisher nicht gewagt haben, haben mit großer Wahrscheinlichkeit bereits mindestens einmal über ein eigenes Konzept nachgedacht. Bildrechte: Wikimedia Internet Sign Own work CC BY 2.5 Bestimmte Rechte vorbehalten

4 Tipps für den passenden Domainnamen

Blogger haben vor über 15 Jahren die Basis des Web 2.0 definiert und sind trotz Konkurrenz durch Youtube & Co. weiterhin sehr beliebt. Vorbilder gibt es wie Sand am Meer, und eifrige Leser, die den Schritt zu einem eigenen Blog bisher nicht gewagt haben, haben mit großer Wahrscheinlichkeit bereits mindestens einmal über ein eigenes Konzept nachgedacht. Wer nun tatsächlich seine Ideen umsetzen möchte, steht vor zwei grundlegenden Entscheidungen: Wie soll die Domain heißen und wo kann man sie registrieren? Die zweite Frage ist recht einfach zu beantworten: Verlässliche Anbieter wie 1&1 bieten nicht nur Hosting-Pakete an, sondern ermöglichen es auch, Domains zu registrieren. Bezüglich des Domainnamens sollte man sich vergegenwärtigen, dass er das Aushängeschild des Blog ist. Im Folgenden geben wir 4 wertvolle Tipps, um den passenden Namen zu finden:

  1. Sprechende Namen verwenden Der Name des Blogs oder der Webseite ist Programm. Besucher, die auf eine Kochseite stoßen, deren Titel nicht im Mindesten auf Kochen schließen lässt, werden schnell verwirrt sein. Ist der gewünschte Name bereits vergeben, bietet es sich an, zum Beispiel die Initialen des eigenen Namens mit Begriffen zu kombinieren, die mit der Thematik „Kochen“ in Verbindung stehen. Wer sich seine eigene Brand im Internet bilden will, kann also bereits bei der Domain beginnen.

  2. So kurz wie möglich Je kürzer der Name, desto einfacher können Besucher ihn sich merken. Das beste Beispiel sind Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Pinterest. Alle haben kurze, prägnante und ihrem Zweck entsprechende Domainnamen. Bei Pinterest wurden etwa zwei Wörter miteinander kombiniert – pin (Englisch für anheften) sowie interest (Englisch für Interesse) – und kreativ in einem Namen verschmolzen, der den Nutzern im Kopf hängen bleibt.

  3. Bindestriche vermeiden Es gibt zwar sehr viele Domains mit Bindestrich, schön anzusehen sind sie deswegen aber noch lange nicht. Außerdem können solche Namen schnell den Eindruck erwecken, man habe sich die Adresse von einer anderen Webseite abgeschaut. So kann die derzeit nicht existierende Domain www.bildergalerie.de auch www.bilder-galerie.de genannt werden. Leute werden jedoch viel eher die erste Adresse eingeben, da sich viele Besucher Bindestrichkombination schlichtweg nicht merken. Das Resultat wäre, dass sie auf einer anderen Seite landen. Ein guter Domainname beinhaltet daher keinen Bindestrich.

  4. Große Auswahl an Endungen Viele Hoster bieten seit etwa zwei Jahren Domainnamen mit den Endungen deutscher Hauptstädte, sowie spezielle für auf Business, Immobilien, Clubs oder Shops konzipierte Seiten. Die Auswahl steigt, und somit auch die Möglichkeit, vielleicht doch noch seine Wunschdomain zu erhalten, die unter .com oder .de bereits vergeben ist. Außerdem weiß der Besucher sofort, was auf dem Blog oder der Webseite angeboten wird. Zu guter Letzt muss jedoch jeder selbst entscheiden, ob er lieber auf die gängigen und beliebten Endungen verzichtet und dafür eine kurze und prägnante Adresse erhält oder aber viele Wortkombinationen ausprobiert, bis endlich ein erhältlicher Domainname erscheint.

  5. Schild Bildrechte: Wikimedia Internet Sign Own work CC BY 2.5 Bestimmte Rechte vorbehalten



Redakteur:   Richard Werner
Foto:  Bildrechte: Wikimedia Internet Sign Own work CC BY 2.5 Bestimmte Rechte vorbehalten
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