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12.10.15 00:00 Uhr Entertainment - DigitalLife

Hobbybastler:

Bereit für einen eigenen Online-Shop?

Quelle: Bildrechte: Flickr e-commerce StormKatt CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
Do it yourself boomt – nicht mehr nur als Baumarkt-Werbespruch, sondern als Hobby, das viele regelmäßig in Youtube-Videos, auf Blogs und bei Facebook dokumentieren. Bildrechte: Flickr e-commerce StormKatt CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Hobbybastler: Bereit für einen eigenen Online-Shop?

Do it yourself boomt – nicht mehr nur als Baumarkt-Werbespruch, sondern als Hobby, das viele regelmäßig in Youtube-Videos, auf Blogs und bei Facebook dokumentieren. Ob man sich nun entschließt, sich mit Nähen zu beschäftigen oder Schmuck, Accessoires oder Wohnutensilien selber zu machen, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich kreativ zu betätigen. Gleichzeitig wächst die Zahl der Fans solch handgemachter Einzelstücke. Auf Portalen wie Dawanda oder dem englischsprachigem Pendant etsy bieten viele Handwerker und Künstler ihre Werke an. Aus einem Hobby-Blog oder Youtube-Kanal kann so schnell ein gut laufender Online-Shop hervorgehen – vorausgesetzt, man wagt den Schritt, sich ansatzweise zu professionalisieren. Doch was muss man beachten, wenn man überlegt, sich mit seinem Bastelhobby etwas dazuzuverdienen?

Verkaufs- und Shop-Rahmen definieren

Bevor man anfängt, seinen Shop zu planen, sollte man sich folgenden allgemeinen Fragen beantworten.
  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Was will ich verkaufen?
  • Wie viel kann ich produzieren und damit verdienen?
  • Wieviel Zeit habe ich, um mich um diese Aktivitäten zu kümmern?
Im nächsten Schritt kann man ausgehend davon besser einschätzen, ob es ausreicht, auf den gängigen Online-Marktplätzen vertreten zu sein oder man definitiv einen eigenen Shop braucht. In letzterem Fall hat man die Wahl zwischen sogenannten Homepage-Baukästen, die man auch ohne html-Kenntnisse gestalten kann, und professionelleren, aber auch wesentlich teureren Lösungen, indem man sich von einem Programmierer den eigenen Webshop ganz nach eigenen Wünschen programmieren lässt.

Zahlung und Versand klären

Hat man sich entschieden, ob und mit welcher Hilfe man einen eigenen Shop realisiert, sollte man sich über zuverlässige Bezahlmethoden und Versandmöglichkeiten informieren und diese nach Möglichkeit auf seiner Plattform anbieten. Von Online-Händlern wie Amazon kennt man die klassischen Möglichkeiten, per Bankeinzug, auf Rechnung oder per Kreditkarte zu bezahlen. Doch darüber hinaus gibt es noch weitere Zahlungsmöglichkeiten, über die man sich hier einen Überblick verschaffen kann. Auch hinsichtlich des Versands stehen einem viele Anbieter zur Auswahl. Dabei sollte man größere Unternehmen wie DHL, Hermes und DPD bevorzugen, da die meisten Kunden diese kennen und die standardmäßig angebotene Sendungsverfolgung es erleichtert, auftretende Probleme schnell und transparent zu klären. Hat man alle diese Punkte geklärt, steht dem eigenen Shop nichts mehr im Wege. laptopBildrechte: Flickr e-commerce StormKatt CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten



Redakteur:   Richard Werner
Foto:  Bildrechte: Flickr e-commerce StormKatt CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
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