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07.08.14 00:00 Uhr Lifestyle - Fashion & Beauty

so heben sich erfolgreiche Shopbetreiber von der Masse ab

Online shoppen leicht gemacht

Quelle: Street-one.de
Wer heutzutage ganz spontan einkaufen gehen möchte, der kann dies längst nicht mehr nur in der Stadt tun, sondern stattdessen auch einfach mithilfe von ein paar Klicks den virtuellen Warenkorb füllen.

Wer heutzutage ganz spontan einkaufen gehen möchte, der kann dies längst nicht mehr nur in der Stadt tun, sondern stattdessen auch einfach mithilfe von ein paar Klicks den virtuellen Warenkorb füllen. Schon seit vielen Jahren sorgen nämlich etliche Online Shops dafür, dass Kunden ihr Geld mittlerweile auch ganz bequem direkt von zuhause aus ausgeben können. Der derzeit größte bekannte Online-Shop dürfte sicherlich Amazon sein, welcher beispielsweise allein im April 2014 von stolzen 22,51 Millionen Besuchern angesurft wurde, dicht gefolgt von Ebay mit 21,02 Millionen Besuchern. Traditionelle Unternehmen und Läden sind dem Onlinehype und der zwangsläufigen Abwanderung der Kunden meist hilflos ausgesetzt.

„Geschäftsaufgaben, weil Kunden lieber online ordern. Längst sind nicht mehr nur die kleinen, inhabergeführten Läden betroffen. Auch Branchenschwergewichte spüren, wie sich der Markt dreht und Umsätze wegfließen aus den Geschäften vor Ort, rein ins Netz. Der Augsburger Buchhändler Weltbild meldete im Januar Insolvenz an – vor allem, weil die Kundschaft lieber bei Amazon shoppt. Und die Hagener Handels-Holding Douglas begründete jüngst Stellenstreichungen in der Zentrale mit „der zunehmenden Digitalisierung und einem sich wandelnden Kundenverhalten“.“ Henryk Hielscher, Wirtschaftswoche (http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/online-angreifer-die-bedrohtesten-haendler-deutschlands/9680678.html)

Dabei hängt der Erfolg eines solchen Shops von etlichen Faktoren ab, um sich am Markt behaupten zu können. Einerseits gehört dazu die Sortimentsgestaltung, die mindestens genauso wichtig wie in einem wirklichen Geschäft ist. So sind Shopbetreiber oftmals erfolgreicher, wenn sie sich auf eine kleine Nische konzentrieren, anstatt als „Allesanbieter“ zu fungieren und so in direkter Konkurrenz zu den Marktriesen zu stehen, ebenso sind jedoch auch personalisierbare Produkte sehr beliebt. Neben dem Sortiment muss allerdings auch die Usability stimmen, denn bei vielen Usern steht die Benutzerfreundlichkeit ganz weit oben – schließlich möchte er sich möglichst schnell und problemlos zurechtfinden. Ein ansprechendes Design sowie eine sinnvolle Navigationsstruktur sollten daher in jedem Fall gegeben sein.

Natürlich ist auch der Service nicht zu vernachlässigen. Dazu gehören einerseits kurze Reaktionszeiten bei Kundenwünschen oder Problemen, andererseits sollten Shops jedoch auch versuchen, sich in diesem Punkt von ihrer Konkurrenz abzuheben. Denn wer sich hier ein Alleinstellungsmerkmal schafft oder auf bestimmte Art und Weise aus der Masse heraussticht, der kann sich in der Regel schon bald darauf über einen größeren Kundenzuwachs freuen.

Toller Service bei hochwertigen Shops:

    Tipp2

    Praktischer Service bei Street One - die ausgewählten Kleidungsstücke können direkt im getragenen Zustand begutachtet werden.
  • Viele Kunden haben beim Onlineshoppen jedoch auch Bedenken, denn schließlich wird die Ware zwar anhand einer vorgegebenen Größe ausgewählt, doch ob diese letztendlich wirklich passt, steht noch auf einem ganz anderen Blatt. Da sich die Kleidungsstücke im Vorfeld außerdem nicht – so wie im Geschäft – anprobieren lassen, ist auch nie ganz sicher, wie die ausgewählten Teile letztendlich angezogen aussehen. Abhilfe schafft hier beispielsweise der praktische virtuelle Ankleideraum von Street-One, in dem sich die Kunden ganz einfach eines von vielen unterschiedlichen Models auswählen, welches daraufhin mit den passenden Kleidungsstücken eingekleidet wird. Auf diese Weise lassen sich sowohl verschiedenste Schuhe aus dem Sortiment des Fachgeschäfts als auch Shirts, Tops, Hosen, Röcke und vieles mehr direkt im getragenen Zustand begutachten, was wiederum die Kaufentscheidung dementsprechend beeinflussen kann. Doch nicht nur einzelne Kleidungsstücke lassen sich so betrachten, auch vollständige Outfits können auf diese Weise zusammengestellt werden und bei Gefallen natürlich auch direkt in den Warenkorb wandern. Praktischerweise speichert der Dressing Room nämlich alle ausgewählten Stücke und zeigt sie in einer übersichtlichen Tabelle, sodass die Kunden nicht nur den Look, sondern auch die einzelnen Preise sowie den Komplettpreis sofort sehen können. Ist es also im Schnitt doch ein wenig zu teuer, so kann ein einzelnes Produkt schnell ausgetauscht oder aus dem Warenkorb 
    genommen werden. Ist hingegen noch etwas vom Budget übrig, so können auch weitere Teile hinzugenommen werden – das Model im Dressing Room reagiert auf beide Fälle, sodass letztendlich genau der Look entsteht, den sich der Kunde selbständig erstellt hat.

    Tipp2

    Dank Körpermaß-Tabellen und ausführlichen Erklärungen können Kunden sich bei der Auswahl der richtigen Größe sicher sein.

    Weitere praktische Service-Angebote in Online-Shops sind aber auch entsprechende  Körpermaß-Tabellen inklusive der passenden Erklärung, wie diese am besten angewandt werden können. Auf diese Weise können die eigenen Körpermaße nämlich in genau dieKonfektionsgrößen umgewandelt werden, die in einem betreffenden Shop Teil des Angebots sind. Dass das durchaus sinnvoll ist, zeigt sich schon, wenn einmal ein Blick auf das Größenwirrwarr unterschiedlicher Länder geworfen wird, denn was in Deutschland eine normale 36 ist, wird in Italien oder Frankreich beispielsweise ganz anders bezeichnet. Werden dann auch noch die verschiedenen Passformen ausführlich erläutert, so finden Kunden garantiert genau das, wonach sie suchen und müssen sich im Nachhinein nicht etwa über schlecht sitzende Kleidung und das umständliche Zurückschicken ärgern.
  • Apropos Zurückschicken, heutzutage werben viele Shops auch mit besonderem Service bezüglich des Rückgaberechts oder der Lieferkosten. So verzichtet Zalando beispielsweise bekanntlich komplett auf die Versandkosten und auch der Rückversand ist stets kostenfrei. Hinzu kommen außerdem oftmals auch sogenannte Express-Optionen, mit deren Hilfe die Lieferung ganz besonders schnell beim Kunden ankommt, dies allerdings in der Regel mit einem Aufschlag.

Tipps für den Online-Einkauf

Das Internet hält für Shopbetreiber eine große Vielfalt an Werbemöglichkeiten bereit, kaum verwunderlich also, dass beim Streifzug durch das World Wide Web immer wieder zahlreiche Angebote, Aktionen und Schnäppchen entdeckt werden können. Grund dafür ist vor allem der herrschende Konkurrenzdruck unter den Shops, wodurch letztendlich vor allem der Kunde profitiert. Viele Kunden weichen daher immer häufiger von den großen und bekannten Anbietern ab und vertrauen vermehrt auf die kleinen und unbekannten Anbieter. Durch den starken Euro sind auch Webshops im Ausland eine attraktive Alternative, beispielsweise in den USA oder in Großbritannien. Zudem ist auch die Auswahl auf den überseeischen Märkten größer, was insbesondere für diejenigen interessant sein dürfte, die die neuesten Modetrends oder Gadgets am liebsten sofort besitzen möchten. Zu bedenken gilt jedoch: Bei teureren Waren können sowohl Steuern als auch Zollgebühren anfallen.

Abbildung 1: © Street-one.de
Abbildung 2: © street-one.de



Redakteur:   Richard Werner
Foto:  Street-one.de
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